Freitag, 10. April 2009

Mit dem Poster die Auflagen steigern?

Die Zeitung als Poster, über das Design das ganze Produkt revolutionieren:



(via: Peter Schumacher)

Erst platzt der Bahnhof - dann die Stubengasse?

Am Donnerstag platzte ja der Neubau des münsterschen Hauptbahnhof endgültig. Der Investor schaffte es nicht, jemand zu finden, der 80 Mios in den Bahnhof stecken wollte. Wer hätte das gedacht...

Als nächstem Großprojekt droht jetzt dem Einkaufszentrum Stubengasse Ungemach. Nein, nicht, weil die Fassade zu grau ist oder eine nicht genehmigte Mauer gebaut wurde. Die Verantwortlichen in der Stadtverwaltung dürften aus ganz anderen Gründen zittern.

Was passiert eigentlich, wenn Hauptmieter Karstadt (Sport) pleite geht? Unrealistisch? Hmm, einfach mal diesen FAZ-Artikel lesen...

Donnerstag, 9. April 2009

So viele Oscars - alle zurecht



Slumdog Millionaire lohnt sich. Sehr gute Darsteller, beeindruckende Bilder. Die Story von der ganzen Lebensgeschichte in einer Quizshow ist natürlich völlig unrealistisch - aber wen stört's? Damit noch Luft nach oben bleibt: 8,5/10 Punkten.

Freitag, 27. März 2009

Wahr, oder?


Foto: Chris Hartmann

(via: Zuvielekoeche)

Beschäftigt

Oh Gott, ganz schwacher Blog-Monat März. Aber ich war beschäftigt, ehrlich. Mt ziemlich viel Arbeit. Und dann hab ich mir auch och ein Spielzeug von Apple gekauft. Jetzt höre ich erst mal Musik, lese, fahre nach Norderney und schau nicht ins Netz (höchstens ganz selten...)

Also: Kommentare aus und bis zum April.

Sonntag, 22. März 2009

Video: Es ist nur ein Test

Neuerdings haben alle möglichen Zeitungsseiten (MZ, WN. HAZ...) das gleiche Videocenter. Bei der MZ probieren wir derzeit noch ziemlich viel herum, was bewegte Bilder angeht. Neulich saß eine Kollegin mit der Kamera im Riesenrad. Heraus kam ein Wackelvideo, aber man kann's immerhin embedden. Das teste ich jetzt und hier mal...

Donnerstag, 19. März 2009

Amok-Koma

Schnutinger trifft's mal wieder:



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Mittwoch, 18. März 2009

Glückwunsch nachträglich

Die erste Bloggerin, bei der ich vor einigen Jahren regelmäßig gelesen habe ist Anke Gröner. Das war lange vorm eigenen bloggen und entstand eher aus Zufall. Irgendwo hatte ich etwas über diese neuartigen Internet-Tagebücher gelesen, jetzt wollte ich mir das mal anschauen.

Zwischenzeitlich habe ich Ankes Blog auch mal aus den Augen verloren, bin aber immer wieder dorthin zurückgekehrt, weil mir ihre Art zu schreiben gefällt, außerdem ihre Begeisterung für Filme.

Anke ist vorgestern 40 geworden und hat deshalb eine brilliante und sehr persönliche Chronologie dieser 40 Jahre gebloggt. Sehr Lesenswert!

Update

Unbedingt ansehen: Countdown to Brawl Street. Wie Jon Stewart den Sender CNBC zerstört und außerdem dem Finanz-"Journalismus" die Leviten liest. Hier. Klicken. Jetzt!

Dienstag, 17. März 2009

Über Nacht alt geworden...

Aus einem Kommentar bei diesem - ebenfalls guten - Stefan Niggemeier-Artikel zum Thema "Warum das Web 2.0 schuld am Amoklauf ist":

Die etablierten Medien verhalten sich so, als ob sie in ein wundersames Land gebeamt worden wären, in dem andere Regeln herrschen. Dort wird mit Dingen, deren Sinn und Nutzen sie nicht mal verstehen, spielereisch umgegegangen (und ein Haufen Kohle gemacht). Fast jeder ihrer Versuche da mitzumischen, mitzutwittern, mitzubloggen, Content zu generieren wirkt unbeholfen, wie das Sprechen in einer anderen Sprache, die man nicht beherrscht. Vieles von dem, was bislang nur sie konnten, können die anderen fast ebenso gut: Infos zusammentragen z.B. (die andern nennen es aber googlen und nicht recherchieren). Und die andern können vieles, was sie so schreiben, mit nur ein paar Klicks überprüfen. Auch das ist neu und schmerzhaft.

Sie sind über Nacht alt geworden, und dafür hassen sie die Jugend.

Haco
Hear, hear...

Samstag, 14. März 2009

Revolutionäre Zeiten

Society doesn’t need newspapers. What we need is journalism.

Großartiger Essay/Blogeintrag von Clay Shirky zur Zukunft der Zeitung (welcher Zukunft?) und dazu, wie es weitergeht im Spannungsfeld Gesellschaft und Journalismus. Seine These: Während einer Revoution - etwa in den Jahren unmittelbar nach der Erfindung des Buchdrucks - weiß niemand, wohin sich das Ganze entwickelt. Klar ist immer nur, was abgelöst wird. In diesem Fall ist wohl die gute alte Zeitung dran...

(via: @JeffJarvis)